Messen & Veranstaltungen

Sep
20
Mi
Infoveranstaltung Lokalhelden Gründerwerkstatt für den Ländlichen Raum @ Ökohaus Rostock
Sep 20 um 13:00

Nachhaltig gründen – Lokalhelden Gründerwerkstatt startet 2. Ausschreibungsrunde

Es tut sich etwas auf dem Land. Statt ihr Glück in den großen Städten zu suchen, zieht es immer mehr junge Menschen zurück aufs Land. Hier wo ihre Familien sind oder wo sie neue Orte für Ruhe und frische Ideen finden, fühlen sie sich wohl. Platz ist zumeist genug da, auch die Mieten sind günstig. Was fehlt sind attraktive Arbeitsplätze. Für Viele lautet die Devise daher: Die Zukunft selbst in die Hand nehmen und ein eigenes Business gründen. Mit dem Slogan „Gründ dir was!“ möchte die Lokalhelden Gründerwerkstatt junge Leute auf dem Land zu dem mutigen Schritt motivieren. Damit der Anfang nicht allzu schwer und das Geschäftsmodell erfolgreich umgesetzt wird, bietet die Gründerwerkstatt kostenfrei ein insgesamt 3-jähriges nebenberufliches Unterstützungsprogramm. Hier bekommen die Gründungsinteressierten eine fundierte Ausbildung zu allen wichtigen Kenntnissen und Fertigkeiten, sie werden durch erfahre Coaches persönlich betreut und lernen Gleichgesinnte bei regelmäßigen Treffen kennen.

Der Anschluss an ein Gründernetzwerk und die individuelle Betreuung spielen für Viele eine nicht zu unterschätzende Rolle. So wie für Thomas Kalweit von der Mecklenburgischen Ostseeküste. Der studierte Medienwirtschaftler hat sich mit Audiofish, einem touristischen Audioguide als Handy App für seinen Heimatort Ahrenshoop dieses Jahr selbständig gemacht. Mittels kleiner Geschichten aus der Ortschronik, Zeitungsausschnitten, Anekdoten und Briefen kann der Hörer selbstständig und kurzweilig den Ort erkunden. Die geschichtliche Ausarbeitung und technische Umsetzung machten keine Schwierigkeiten. Aber bei rechtlichen Unklarheiten und Fragen der richtigen Marketingstrategie schätzt er die persönliche Unterstützung vom Team der Lokalhelden Gründerwerkstatt. Zudem arbeitet Thomas meist alleine an seinem Rechner an seinen nächsten Ideen. Die regelmäßigen Treffen mit anderen Gründerinnen und Gründern für den Erfahrungsaustausch bieten eine willkommene und hilfreiche Abwechslung.

Ähnlich geht es Fanny Bracke aus Sachsen. Sie ist letztes Jahr nach Ausbildung und ersten Anstellungen an verschiedenen Orten Deutschlands wieder in ihren Heimatort Reichenbach zurückgekehrt und hat ein Atelier eingerichtet. Fanny Bracke spezialisiert sich in einem nahezu in Vergessenheit geratenen Feld der Holzbearbeitung durch die Intarsien-Technik. Sie schneidet aus verschiedensten Holzplatten Initialen und grafische Muster aus und arbeitet diese in individuelle Einzelstücke von Portemonnaie bis zum Wohnzimmerschrank ein. In Fannys Atelier kann man gewissermaßen die Nachhaltigkeit mit den Händen anfassen. Hier werden Gegenstände von großem individuellen und künstlerischen Wert und mit viel Liebe und Geduld hergestellt. Brackes Kunden sind zumeist Personen, die auf der Suche nach personalisierten Geschenken für besondere Anlässe wie Hochzeiten, Geburten und Jubiläen sind. Fanny Bracke hat schon mehrere Gründungsberatungen in Anspruch genommen. Oft kommt man zu einzelnen Themen mit immer wechselnden Personen zusammen. Die finanziellen Förderungen sind an viele Bedingungen geknüpft und insgesamt recht bürokratisch. An der Lokalhelden Gründerwerkstatt schätzt sie die individuelle und kontinuierliche Betreuung und den informellen Umgang.

Während Fanny Bracke und Thomas Kalweit bereits gegründet haben, sind andere Teilnehmende der Lokalhelden Gründerwerkstatt noch in der Konzeptionsphase. Hier geht es darum, aus einem bunten Blumenstrauß an Ideen und Kompetenzen, die besten und erfolgsversprechenden zu identifizieren und richtig zu fördern. Die erste Gruppe des Gründerwerkstatt Modellprojektes ist also sehr bunt. Sowohl im Hinblick auf den Umsetzungsstand der Gründungsideen der Teilnehmenden als auch im Hinblick auf die Bereiche und Bundesländer, aus denen sie kommen. Neben neuen Medien und handwerklich-künstlerischen Tischlerarbeiten verwirklichen Andere Projekten im Bereich der Öko-Landwirtschaft, Kultur und Bildung sowie Tourismus. Eine Heterogenität, von der die Gründenden profitieren, denn sie lernen sehr viele unterschiedliche Ansätze kennen.

Bei aller Vielfalt gibt es auch zwei große Gemeinsamkeiten: alle Projekte haben einen Bezug zum Bereich der sozialen Innovationen und zur Nachhaltigkeit und die jungen Gründerinnen und Gründer möchten sich im ländlichen Raum Ostdeutschlands selbständig machen. Diese Schwerpunkte zeichnen das Programm der Lokalhelden Gründerwerkstatt für den ländlichen Raum aus, die durch die Drosos Stiftung gefördert wird. Zurzeit läuft eine 2. Bewerbungsrunde. Bis zum 30. September 2017 können alle Interessierten eine Kurzbewerbung an das Team der Lokalhelden senden. Im November ist Startschuss für die 2. Gruppe und für viele weitere Ideen und Projekte für den ländlichen Raum.

Weitere Informationen auf www.lokalhelden-werden.de und www.facebook.com/LokalheldenGruenderwerkstatt

 

 

 

Sep
22
Fr
Strategien zur Fachkräfteentwicklung im Therapiesektor @ Bürgerhaus Güstrow
Sep 22 um 14:00 – 18:00

Der 74. BioCon Valley-Treff am 22. September 2017 mit dem Titel „Strategien zur Fachkräfteentwicklung im Therapiesektor“ hat zum Ziel, die Fachkräfteproblematik zu diskutieren – und zwar lösungsorientiert.

In der Veranstaltung, die in Kooperation mit dem VDB – Physiotherapieverband, Landesverband Mecklenburg-Vorpommern und dem BioCon Valley Mecklenburg-Vorpommern e.V. organisiert wird, sollen konkrete Strategien und Lösungsansätze zur Verbesserung der problematischen Fachkräftesituation im Therapiebereich herausgearbeitet werden. Stichworte sind hier: Starker Rückgang der Zahl der Auszubildenden; hohe Ausbildungskosten; geringe Vergütung; Praxissterben im Angesicht steigenden Bedarfs aufgrund des demografischen Wandels; Notwendigkeit einer Vielzahl kostenpflichtiger und zeitintensiver Zertifikatsfortbildungen nach der eigentlichen Ausbildung; zunehmender bürokratischer Aufwand; überkommene Prüfungsordnung und vieles mehr.
Im Detail: In Mecklenburg-Vorpommern gibt es einen massiven Rückgang von Auszubildenden im Bereich der Physiotherapie. Das begründet sich unter anderem in den hohen Ausbildungskosten. Ein Physiotherapieschüler muss seine Ausbildung mit durchschnittlich 300 Euro pro Monat selbst finanzieren. Erschwerend kommt hinzu, dass der dann fertig ausgebildete Therapeut nach bestandenem Staatsexamen nur lediglich die Hälfte seiner möglichen Therapieleistungen abrechnen kann. Für alle anderen Behandlungsverfahren muss er weitere Fortbildungen absolvieren, welche wiederum mit enormen finanziellen Aufwendungen verbunden sind. Nicht zuletzt ist die niedrige Bezahlung ein Grund für die generelle Unattraktivität des Berufs.

Ein zunehmend steigender bürokratischer Aufwand für Dokumentation und Aufklärung trägt weiterhin zu einem abnehmenden Interesse von jungen Menschen an diesem Beruf bei. Bürokratische Erfordernisse werden zudem in der Grundausbildung nicht gelehrt. Dies liegt unter anderem auch daran, dass die aktuell gültige Ausbildungs- und Prüfungsordnung seit nunmehr 27 Jahren nicht mehr angepasst wurde. Hier ist ebenfalls dringender Handlungsbedarf gegeben.

So fehlen allein in Mecklenburg-Vorpommern aktuell schätzungsweise 800 Physiotherapeuten. In den ländlichen Gebieten beträgt die momentane Wartezeit bis zum ersten Behandlungstermin rund vier Monate. Laut den Vorgaben der Krankenkassen muss die Behandlung regulär jedoch innerhalb von 14 Tagen begonnen werden.

Zur umfassenden Diskussion der genannten Problemfelder werden alle Beteiligten –
Leistungsanbieter, Kostenträger, Ausbilder, Politik und Verwaltung – in den 74. BioCon Valley-Treff „Strategien zur Fachkräfteentwicklung im Therapiesektor“ eingebunden.

Okt
10
Di
Digitalisierungssprechtag für Unternehmen @ IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern
Okt 10 um 09:30

Digitalisierung ist ein Schlüssel zum Erfolg. Aber gerade kleinen Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung fehlt es häufig an Wissen, wie digitale Technologien im Unternehmen erfolgreich eingeführt oder verbessert werden können.

Mit dem Digitalisierungssprechtag möchte die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern Existenzgründern und Unternehmern helfen, Möglichkeiten der Digitalisierung zu erkennen und dessen Potenziale zu nutzen.

Beispiel: Wie kann ich mein Unternehmen erfolgreich im Internet präsentieren? Wie werde ich in Suchmaschinen besser gefunden? Welche sozialen Medien sind für mein Unternehmen sinnvoll? Gibt es Cloud-Lösungen, mit denen ich flexibler arbeiten kann? Diese und andere Fragen beantworten wir in individuellen Gesprächen.

Der Beratungssprechtag ist für interessierte Existenzgründer und Unternehmen kostenfrei. Es wird um Voranmeldung gebeten.

Okt
11
Mi
Finanzierungssprechtag Greifswald @ IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern Zweigstelle Greifswald
Okt 11 um 10:00

IHK-Finanzierungssprechtag – Navigation durch den Förderdschungel

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie Investitionen finanziert werden können. Das klassische Hausbankdarlehen ist dabei immer noch das beliebteste Finanzierungsinstrument. Es gibt aber auch interessante Fördermöglichkeiten und Finanzierungsalternativen, die zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Das kostenlose Angebot der IHK Neubrandenburg richtet sich an alle Existenzgründer und Unternehmen, die sich über Fördermittel und Finanzierungsalternativen informieren möchten. In vertraulichen Gesprächen stellen die erfahrenen Finanzierungsberater der IHK Neubrandenburg, des Landesförderinstituts und der Bürgschaftsbank geeignete Förderinstrumente für die jeweiligen Investitionsvorhaben vor. Darüber hinaus erhalten die Interessenten wertvolle Hinweise zur Vorbereitung der Finanzierungsgespräche.

Für die Terminabsprache melden Sie sich bitte bei Frau Angelika Seidel

Patentsprechtag @ IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern
Okt 11 um 10:00

Wie können Logos, Marken oder Erfindungen geschützt werden? Gibt es diese innovative Idee möglicherweise bereits? Oder: Wer hilft dabei, ein Patent anzumelden und die Idee zu vermarkten? Antworten auf solche und ähnliche Fragen bietet ab dem neuen Jahr der Patentsprechtag, den die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit dem Patentinformationszentrum Schwerin (PIZ) für Unternehmer und Gründer einmal pro Monat in ihrem Haus anbietet.

Das neue Angebot ist kostenfrei und für den monatlichen Patentsprechtag wird ab sofort um Anmeldung gebeten.

Das Patentinformationszentrum ist ein Projekt der TBI Technologie-Beratungs-Institut GmbH in Schwerin. Im Jahre 1992 gegründet, bietet es neben den Beratungsangeboten und Dienstleistungen zu allen Bereichen des gewerblichen Rechtsschutzes (Patent, Gebrauchsmuster, Marke und Design) auch Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen an.

Okt
12
Do
Finanzierungssprechtag Neubrandenburg @ IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern
Okt 12 um 09:00

IHK-Finanzierungssprechtag – Navigation durch den Förderdschungel

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie Investitionen finanziert werden können. Das klassische Hausbankdarlehen ist dabei immer noch das beliebteste Finanzierungsinstrument. Es gibt aber auch interessante Fördermöglichkeiten und Finanzierungsalternativen, die zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Das kostenlose Angebot der IHK Neubrandenburg richtet sich an alle Existenzgründer und Unternehmen, die sich über Fördermittel und Finanzierungsalternativen informieren möchten. In vertraulichen Gesprächen stellen die erfahrenen Finanzierungsberater der IHK Neubrandenburg, des Landesförderinstituts und der Bürgschaftsbank geeignete Förderinstrumente für die jeweiligen Investitionsvorhaben vor. Darüber hinaus erhalten die Interessenten wertvolle Hinweise zur Vorbereitung der Finanzierungsgespräche.

Für die Terminabsprache melden Sie sich bitte bei Frau Angelika Seidel.

Okt
19
Do
„Welch ein Genuss!“ 2. Regionalproduktemesse Vorpommern @ Pommersches Landesmuseum
Okt 19 um 10:00 – 18:00

Die Ausstelleranmeldung ist gestartet. Unternehmen, die regionale Produkte anbieten, können sich bis zum 11. August einen Stand sichern.

Ein buntes Treiben gab es bereits auf der ersten Regionalproduktemesse Vorpommern im vergangenen Jahr. Ob Schokoladennudeln, Pfefferwurst, Bio-Pastinake oder Kräuterlikör, hier zeigten sich die vorpommerschen Produkte in ihrer regionalen und bunten Vielfalt. Zahlreiche Aussteller und Besucher – ebenso Hoteliers und Gastronomen – folgten 2016 bereits der Einladung nach Greifswald.

Am 19. Oktober 2017 besteht für Lebensmittelerzeuger und -produzenten aus Vorpommern im Pommerschen Landesmuseum in Greifswald von 10 bis 18 Uhr erneut die Möglichkeit, ihre Produkte Fachbesuchern und Endverbrauchern zu präsentieren. Die Messe bietet eine ausgezeichnete Gelegenheit, um mit regionalen Abnehmern wie Großküchen, Einzelhandel, Hotellerie und Gastronomie ins Gespräch zu kommen und Geschäftsbeziehungen auszubauen.

Zur Messe lädt die Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern mbH gemeinsam mit dem Rügen Produkte Verein, der Universitäts- und Hansestadt Greifswald, den Landkreisen Vorpommern-Greifswald und Vorpommern-Rügen sowie der Greifswald Marketing GmbH ein.

Im Fokus der Veranstaltung steht auch das Netzwerken entlang der Lebensmittelwertschöpfungskette und somit die Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe. Außerdem übernehmen die Wirtschaftsförderer für Vorpommern mit der Organisation der Messe eine stärkere Verantwortung zur Unterstützung der Betriebe vor Ort.

Regionale Unternehmen, die ihre Produkte präsentieren und einen Stand anmelden möchten bzw. weitere Fragen zur Messe haben, wenden sich bitte an Karen Szemacha unter der Telefonnummer 03834/550 607 oder per E-Mail an szemacha@invest-in-vorpommern.de

Nov
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3. Konferenz BioÖkonomie Mecklenburg-Vorpommern
Nov 1 – Nov 2 ganztägig
Nov
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Digitalisierungssprechtag für Unternehmen @ IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern
Nov 14 um 09:30

Digitalisierung ist ein Schlüssel zum Erfolg. Aber gerade kleinen Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung fehlt es häufig an Wissen, wie digitale Technologien im Unternehmen erfolgreich eingeführt oder verbessert werden können.

Mit dem Digitalisierungssprechtag möchte die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern Existenzgründern und Unternehmern helfen, Möglichkeiten der Digitalisierung zu erkennen und dessen Potenziale zu nutzen.

Beispiel: Wie kann ich mein Unternehmen erfolgreich im Internet präsentieren? Wie werde ich in Suchmaschinen besser gefunden? Welche sozialen Medien sind für mein Unternehmen sinnvoll? Gibt es Cloud-Lösungen, mit denen ich flexibler arbeiten kann? Diese und andere Fragen beantworten wir in individuellen Gesprächen.

Der Beratungssprechtag ist für interessierte Existenzgründer und Unternehmen kostenfrei. Es wird um Voranmeldung gebeten.

Nov
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Mi
Finanzierungssprechtag Greifswald @ IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern Zweigstelle Greifswald
Nov 15 um 09:00

IHK-Finanzierungssprechtag – Navigation durch den Förderdschungel

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie Investitionen finanziert werden können. Das klassische Hausbankdarlehen ist dabei immer noch das beliebteste Finanzierungsinstrument. Es gibt aber auch interessante Fördermöglichkeiten und Finanzierungsalternativen, die zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Das kostenlose Angebot der IHK Neubrandenburg richtet sich an alle Existenzgründer und Unternehmen, die sich über Fördermittel und Finanzierungsalternativen informieren möchten. In vertraulichen Gesprächen stellen die erfahrenen Finanzierungsberater der IHK Neubrandenburg, des Landesförderinstituts und der Bürgschaftsbank geeignete Förderinstrumente für die jeweiligen Investitionsvorhaben vor. Darüber hinaus erhalten die Interessenten wertvolle Hinweise zur Vorbereitung der Finanzierungsgespräche.

Für die Terminabsprache melden Sie sich bitte bei Frau Angelika Seidel.

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